Hab' ich selbst gebaut!

Die Verbindung zur Außenwelt: Die W-LAN Karte

27. Oktober 2016

Heyho, vorher hatte ich die ganze Zeit einen Stick, nun wo ich meinen PC aber von Grund auf neu aufbaue, dachte ich, hole ich mir eine W-LAN Karte, das ist einfacher und tausendmal besser. Nun gesagt getan habe ich rum geguckt und Tests gelesen und bin an der TP-Link TL-WDN3800 N600 hängen geblieben.
Vorerst wieder ein paar Produktdaten:
Anschluss: PCIe x1 Slot oder größer
zusätzliche Anschlüsse: 2x Antennenanschluss (mitgeliefert)
Marke: TP-Link
Abmessungen: 6,1×6,2×0,2 cm
Modellnummer: TL-WDN3800
Prozessoranzahl: 1
Speicherart: DDR3 SDRAM
W-LAN Typ: 802.11B, 802.11G, 802.11n
Betriebssystem: XP/Vista/7/8.x
Internet Geschwindigkeit: 300mbit/s auf 2,4Ghz bis 5Ghz

Hier wieder ein paar Bilderchen:

Wunderschöne Verpackung. :D
Wunderschöne Verpackung. 😀
Kleine süße Karte mit Antennen.
Kleine süße Karte mit Antennen.

Und ab zu meiner Erfahrung und dem Einbau!
Der Einbau ist so einfach wie der der Grafikkarte. Einfach den passenden Steckplatz suchen, die Abdeckung (komisches Gitter) am Gehäuserücken abmachen und W-LAN Karte, ohne Pinöpel runterdrücken, es ist nämlich keins da, in den Steckplatz drücken und festschrauben. Jetzt nur noch die Antennen anschrauben und fertig.

Ich hatte sehr schlechte Lichtverhältnisse, entschuldigt das bitte. Man kann's aber trotzdem sehen denke ich.
Ich hatte sehr schlechte Lichtverhältnisse, entschuldigt das bitte. Man kann’s aber trotzdem sehen denke ich.

So, wie ist das Ding denn nun?!
Den PC angemacht bei Win 8.1 Pro muss man nur noch den WLAN Schlüssel eingeben und es verbindet sich. Es ist also kein Treiber notwendig, selbst wenn einer dabei ist. Der lässt sich bei Win 8 übrigens auch gar nicht installieren. Na ja also nun mit dem Internet verbunden hab‘ ich direkt gemerkt, dass es viel schneller ist als mit dem Stick. Als ich nämlich angefangen habe meine Spiele von Steam zu downloaden hat sich alles auch noch bestätigt. Ich hab‘ 20GB innerhalb von einer knappen Stunde runtergeladen, vorher hab‘ ich dafür locker 2 Stunden gebraucht. Zur Sicherheit habe ich dann noch einen Speedtest gemacht und das Ergebnis hat Bände gesprochen, es war DEUTLICH besser als noch mit Stick. Es kamen etwa 64Mbit/s im Download und etwas über 6Mbit/s im Upload raus. Wir sind bei Kabel Deutschland und haben das beste was man in unserem Kaff bekommt, ’ne Glasfaser Leitung mit 100Mbit/s. Das Signal muss dabei übrigens durch eine Fachwerkwand und ein Stück die Treppe rauf. Ich habe mit der Karte also so schnelles Internet wie noch nie, ich kann sie also uneingeschränkt empfehlen.

So, ich hoffe dir hat’s wieder gefallen und vielleicht geholfen. Bis zum nächsten Mal. 🙂

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